Metamorphosis – Bedeutung des vorgeburtlichen Lebens und Erlebens

Verkörpert zu sein bedeutet, an einer Wanderung von einer Körperform zur nächsten teilzunehmen. Jeder von uns ist ein Nomade, eine Welle, die eine gewisse zeitliche Dauer hat und dann eine neue somatische Form annimmt.

Stanley Keleman

In der Metamorphosis kommen wir mit den Prinzipien des Lebens in Berührung:
Bewegung, Wandlung und Wachstum. Wandlungen entstehen in der Natur ständig: vom Samenkorn zur Pflanze, von der Raupe zum Schmetterling, von Ei- und Samenzelle zum Menschen …

Das Leben ist ein stetiger Kreislauf, dem wir als Individuum entspringen. Leben heißt sich zu verändern. Jede Veränderung birgt in sich eine Wandlung. Wie wir uns wandeln bestimmt wiederum die Lebenskraft in uns. Wann entsteht diese Lebenskraft? Wann wird der Mensch zum Menschen? Wann entwickelt er sein Bewusstsein? Geschieht dies erst mit der Geburt oder schon vorher, im Mutterleib?

Metamorphosis stellt die vorgeburtliche Zeit in den Brennpunkt, nicht als Vergangenheit, sondern als wesentlichen Bestandteil unserer Gegenwart.
Sie ist ein Zeitgefüge aus der Vergangenheit, das in der Gegenwart und in die Zukunft wirkt. Sie entscheidet mit darüber, ob wir mit Behinderungen und diffusen Ängsten kämpfen müssen – oder aber, ob wir die unserer Erbmasse entsprechenden Potentiale voll nutzen können.


Als Metamorphosis Professional leite ich seit mehr als 25 Jahren Work-Shops zum Erlernen der Grundlagen und Anwendung der Metamorphosis-Methode zur Persönlichkeitsentwicklung.

In ganz Deutschland halte ich Vorträge und bilde Fachkräfte aus. Dabei halte ich mich eng an die Erkenntnisse von Robert St. John, dem Begründer dieser Methode.

Ausführliche Information zur Bedeutung des vorgeburtlichen Lebens und Erlebens und zur Metamorphosis-Methode finden Sie auf meiner Internetseite:
http://www.metamorphosis-zentrum.de